Aufgebenverteilung in der Ehe

Bei uns zu Hause gab es immer eine Aufgabenverteilung. Jeder wusste, was er zu machen hat und alles ging schnell voran. Ich wollte, dass wir diesen Konzept übernehmen, wenn ich meine eigene Familie gründen werde. Und es war auch so. Meinem Mann hat am Anfang diese Idee nicht so sehr gefallen, aber dann ist er zur Einsicht gekommen, dass so was ganz gut funktionieren hat und das wir dadurch weniger streiten. Als ich aber schwanger geworden bin, hat er mir die meisten Aufgaben abgekommen, weil er meinte, dass ich mich schonen und ausruhen soll. Ich habe den Angebot natürlich nicht abgestritten. Zu seinen Aufgaben gehörte dann auch, ein babybett zu finden. Er hat sich viel mühe gemacht, um eins zu finden, dass sowohl mir gefallen wird und auch gut fürs Baby sein wird. Das ist ihm aber nicht gelungen. Nachdem er ein Bett gekauft und nach Hause gebracht hatte, hat sich herausgestellt, dass es so sehr gestunken hat, dass wir den Geruch nicht ertragen konnten und was dann das Baby. Ich habe mich also entschieden, mich auf die Suche nach geeignetem Babybett zu machen und ich war gleich am ersten Tag erfolgreich. Ich habe es bezahlt und meinen Mann es abholen lassen. Manchmal muss man sich doch gegenseitig helfen.

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