Dein Kleid mit Fransen ist toll!

O mein Gott, Schatz, du siehst toll aus. Du hast mich bezaubert und ich bin mir sicher, dass du auch die anderen heutigen Gäste bezaubern wirst. Jetzt verstehe ich, warum du so oft außer Haus warst. Du hast drei Mal die Woche die Schneiderin besucht, die für dich dieses Kleid genäht hat. Das hat sie toll gemacht, eine gute Arbeit geleistet hat sie. Komm, wir gehen runter, die ersten Gäste sind schon da. Mein reicher Mann hatte Recht. Ich wollte ihn und die Gäste beeindrucken. Er irrte sich jedoch, aber dies verschwieg ich einfach. Ich habe drei Mal die Woche meinen Liebhaber besucht, der heute zu uns zu Gast kommt. Und mein Kleid mit Fransen habe ich für ihn gekauft. Ihm will ich heute besonders gefallen. Dann sage ich meinem Mann, dass ich mein Kleid meiner Freundin leihen möchte und wir können in unser Hotelzimmer fahren und dort paar Stunden zusammen verbringen. Na ja, so ist es, wenn man eine Frau von einem sehr reichen Mann ist. Ich war mir damals nicht bewusst, dass ich fast die gleiche Zeit alleine sein werde und mein Mann in seinem Büro sitzen würde. Irgendwie muss ich mir die Zeit doch organisieren, wenn er nicht will, dass ich arbeiten gehe. So, er ist schon da, mein toller Liebhaber. Er schaut mich an und ich sehe in seinen Augen, dass er mich begehrt. Ich gefalle ihm sehr in diesem Kleid mit Fransen.

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